Tour de Funk 2012: naTo Leipzig

von Will Future am 31. Januar 2012 abgetippt
Nach den ersten beiden Konzerten in Hamburg und Berlin geht es in Deutschlands Stadt Nummer 3. In die Heimat von Schwarzkaffee. Die Metropole an der Pleiße. Sachsen schönste Stadt (nach Dresden, haha). Leipzig! Leipzig! Leipzig! Die Anfahrt ist unangenehm wie alle Fahrten bisher, der große Schriftzug an der naTo entschädigt aber gleich für alles. Und das Konzert wird der blanke Wahnsinn, also los:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bevor wir die naTo ansteuern, gibt es noch einen Zwischenstop am Proberaum. Warum, ist dann letztendlich gar nicht mehr so klar. Dafür steht dieses Bild. Sinnbildlich jetzt gesehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier nun die naTo, betrachtet vom Dürüm mit Halloumi, Aubergine und Houmous gegenüber. Wetter halt wie immer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Letztes Jahr stand hier noch Blackcoffee an der Tafel, diesmal gibt es aber keine Umbenennung der Band, sodaß ihr euch keine Mühe machen braucht, liebe Menschen von der naTo: Laßt es einfach so stehen. Das ist okay. Wir sind früh da, können also alles entspannt angehen. Das hat zur Folge, daß Aufbau und Soundcheck ohne Druck ziemlich ausufern und hier und da Bandmitglieder untätig rumlungern. Schauen Sie sich folgendes doch bitte an!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier erzählt Tick Trick und Track einen schweinischen Witz. Denk ich mal.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn Schwarzkaffee ein Trio wäre, würde ich das hier als offizielles Bandphoto vorschlagen. Also Maike, Roberto und Konrad, schnell vom unnötigen Balast trennen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Percussion kommen von Innen, Daniel Son!"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Peter, Tobe und Tim gucken in Richtung Bühne. Was da wohl ist?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Na, funkelnder Funk, der den Funken überspringen läßt - nicht nur in Funkreich!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sehen hier ein Mensch-ärger-dich-nicht-Männel-Lager.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier nochmal von der Seite. Nicht schlecht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fränky sucht sich eine Figur für sein privates Exemplar des Spieles aus. Der Soundcheck ist nebenbei in vollem Gange. Na, der Kerl hat Nerven!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Peter!?" - "Bei der Arbeit!" Soundcheck ist immer auch Lichtcheck, ist doch klar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Tim, Rock'n'Roll!" - "Och, nö." (Hmm, mein Appletini-farbener Pulli ist so schön weich.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Andy, Gaga und die rattenscharfe Diskokugel des Funks.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Mann ist ein Profi: Raschid D. Sidgi. Beneidenswert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schönes Photo, ganz klar. Maike und ein büschen Dan, aus der Sicht von Stephan. Genau an dem Platz, wo er sonst die Posaune posaunt, schießt er hier dieses Kleinod der Photographie. Und Webseiten baut er auch noch! Er ist einfach der Größte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Multiinstrumentalist Daniel Barke ist aber natürlich auch tiiierisch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schwarzkaffee und Heiner auf einem Bild. "Das muß doch ein Soundcheck sein!", sagen Sie? Korrekt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Damen und Herren, wir sehen hier ein Novum. EIN ABSOLUTES NOVUM! Dem Bildkünstler ist hier entwas gelungen, was eigentlich unmöglich ist. Er hat nicht etwa ein vor die Apotheke kotzendes Pferd photographiert. Nein, das ist nichts, rein gar nichts im Vergleich zu diesem Bild: Raschid und Andy auf einem Bild und KEINER VON BEIDEN, ICH WIEDERHOLE, KEINER VON BEIDEN TRÄGT EINE MÜTZE!!! GEBT MIR, Will Future, DEN WORLDPRESSPHOTOAWARD!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Philipp in Extase.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Junge mit der Guitarre und die anderen Jungs mit den anderen Instrumenten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinter jeder CD steht immer auch eine Band. Merken. Aber werfen wir doch mal einen Blick hinter die Kulissen, Freunde:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Schlagzeugchimäre GagAndy grinst sich einen. Sie ist heute mal vollständig anwesend und besonders gut gekleidet, wie ich finde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Man fragt sich ja oft: Was passiert eigentlich kurz vor einem Konzert? Was macht da jeder, was macht die Band? Wie sieht es da aus hinter oder neben der Bühne? Schwören sich alle ein? Werden Aufputschmittel wie Traubenzucker oder andere Drogen konsummiert? Dieses Bild gibt endlich Aufschluß! Den zweiten Preis beim Worldpressphotoaward können Sie also gleich mitschicken an mich. Das spart Portokosten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Philipp hat die Setlist hingelegt, es kann also losgehen. Das tut es dann auch vor rappelvöller Hütte gegen um neun. Publikum und Band sind vom ersten Moment an in Ekstase. Ja, so muß man das nennen. Angefangen mit Andys Bühnenaufgang, der einfach am Schlagzeug vorbei durchläuft hinter den Vorhang gegenüber, sind alle super drauf. Es wird hier das beste Schwarzkaffeekonzert aller Zeiten, das ahnt man gleich und diese Ahnung wandelt sich Stück für Stück in Gewißheit und ein breites Grinsen entsteht in allen Gesichtern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wo die Bühne und der Zuschauerraum, das heißt die Kunst und der Pöbel, aufeinandertreffen, da ist diese Photographie zuhause. Tim springt heute wie ein Flummi über die Bühne, Maike und er laufen zur Höchstform auf, Raschid und Dan noch dazu und und und - ja, alles und überhaupt! So viel Spaß schwappt einfach ins Publikum und zurück. Oder war er vom Publikum auf die Bühne geschwappt? Ich weiß es nicht mehr, aber es ist einfach großartig. Mohi ist da, der die Platte im Waldhausstudio aufgenommen hat und weil er so gerne im Mittelpunkt steht, bringt Tim den ganzen Saal dazu, MOHIMOHIMOHI zu skandieren, was der Meister lässig abwinkt. Im weiteren Verlauf des Abends werden fast alle Namen der Band oder der Crew mal durch den Saal gerufen. Zurecht! Alle gut!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinter jeder CD steht auch immer ein großartiges Publikum. Merken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So ein Posaunensolo will natürlich gefilmt sein. Gut, daß Stephan ein Filmteam um sich hat, das offensichtlich schon dreimal die goldenen Kamera bekommen hat. Qualität setzt sich eben durch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Schwarzkaffee-Blazers drehen hier eine Runde durchs Rund. Stephans Lärmpegelshirt läßt sich hier erahnen - und live und in Farbe sogar betatschen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausverkauftes Haus und rund 230 tobende Menschen. Eine tobende Band. Herrliches Licht. Eimannfreier Ton. Dem Paradies so nahTo. Mir fällt zum ersten Mal nach fast einem Jahr auf, wie genial es von Maike war, das "Wort" DVD in den Refrain von The world runs in circles zu packen. Sowas bringen ja eigentlich nur Sven Regener und Markus Berges mal unter. Bei Seaside spielt Johannes ein wahnsinniges Solo, daß der ganze Saal nur so juchzt und frohlockt. Bei Get awaysind dann auch noch Alice und Tina, die ja schon für die Platte gebackgroundgesungen haben (mmh, Gebäck..), mit auf der Bühne, sodaß mit ihnen und dem doppelten Schlagzeug aus der mickrigen Elfer- eine anständige Vierzehnerbesetzung wird. Wahnsinn schon wieder. So kann es gern am 15.2. weitergehen (u.a. in München, Dresden und Berlin)! es folgt ein weiterer Blick auf das Konzert, am 23.1. in der Leipziger Volkszeitung kundgetan:

 

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